Die Idee oder Philosophie des japanischen Heilströmen geht davon aus, dass wir gesund sind, wenn die körpereigenen Energien „frei“ fließen können.

Uns bekannte Einflüsse wie Ängste, Stress u.a. können zu Stauungen und Blockaden dieses Energieflusses führen. Daraus können sich wiederum Krankheiten entwickeln.

 

Grundlage für das japanische Heilströmen sind 26 Sicherheits-Energieschlösser, die auch als Art Sicherungen stehen, sobald der Fluss der Lebensenergie in Stocken gekommen ist – was wiederum die benannten Beschwerden offenbaren kann. Es sind verschiedene Stellen am Körper (26 auf jeder Körperseite), durch deren Berührung sich die Energien harmonisieren lassen können.

 

Selbsthilfekräfte werden dadurch aktiviert und stimuliert und gestärkt. (Es sollte in keiner Hausapotheke fehlen). Regelmäßige Anwendung (Sie erlernen in meiner Praxis einige Grundströme und jeweils individuelle Haltepunkte) sind die Basis für körperliche, seelische und geistige Ausgeglichenheit.

 

Es ist für mich schon beeindruckend, dass die Carstens-Stiftung  die regelmäßige Anwendung des Japanischen Heilströmens empfhiehlt. (Hier Info)